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Kabbala, Qliphoth und die Goetische Magie, by Thomas Karlsson

Pressestimmen

"Aus verschiedensten Quellen zusammen getragen und praktisch erprobt setzt der Autor so einen Meilenstein moderner kabbalistischer Forschung. Ausführlich werden die kulturhistorische und die initiatorische Bedeutung der dunklen Seite aufgezeigt. Detailliert und gründlich beschreibt Karlsson die zehn Qliphoth, die Gegenstücke der Sephiroth, und die 22 Pfade, die diese miteinander verbinden. Jede Qlipha wird von Dämonen beherrscht, die in die entsprechenden Erfahrungswelten einführen können. Anders als die Arbeit mit der lichten Seite, die eine Verschmelzung mit dem Göttlichen unter Aufgabe der eigenen Identität anstrebt, geht der Adept der dunklen Seite den Weg der Vertiefung des Dualismus und der Entfernung vom lichten göttlichen Prinzip, um schlussendlich mithilfe drakonischer Wesen über das lichte (und nachgeordnete) Göttliche hinaus zu gelangen."Die gesamte Rezension findet sich hier: www.fraternitas.de

Prolog. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

VorwortDie Kabbala ist zweifellos eine der populärsten und einflussreichsten Strömungen in der westlichen Esoterik. Die jüdische Kabbala wurde in Südfrankreich und Spanien von der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts an entwickelt. In dieser Zeit begann eine Gruppe jüdischer Mystiker Spekulationen und Kommentare über das einige Jahrhunderte ältere Traktat des Sefer Jetzirah zu erstellen. Dieser stark vom neoplatonischen Denken beeinflusste Text beschreibt, wie Gott die Welt durch die zehn kosmischen Nummern (die Sephiroth) und die zweiundzwanzig heiligen Buchstaben des hebräischen Alphabets erschuf. Die zentrale Literatur, das Sefer ha-Bahir und der Zohar kamen im 13. Jahrhundert ans Licht und führten zu weiteren Spekulationen und Kommentaren in jüdischen Kreisen.Während der moslemischen Herrschaft in Spanien (711-1492) hatte die jüdische Bevölkerung im Land recht gute Möglichkeiten, ihre Religion auszuüben. Mit der christlichen Rückeroberung Spaniens im Jahre 1492 wurde die Situation erschwert. Die Juden wurden zum Verlassen des Landes gezwungen, was dazu führte, dass sich die kabbalistischen Texte selbst in den Milieus der christlichen Esoterik zu verbreiten begannen. Mehrere bedeutende Gestalten der Esoterik der Renaissance wie Pico della Mirandola, Johannes Reuchlin, Johannes Trithemus und Cornelius Agrippa wurden von der Kabbala inspiriert und nahmen sie als einen zentralen Bestandteil in ihre eigenen Lehren auf. Ironischerweise bestand das Ziel der christlichen Varianten der Kabbala darin, die Wahrheit und Überlegenheit der Christenheit über die jüdischen Glaubensbekenntnisse darzustellen.Die Ideale der Rationalität und Vernunft im Zeitalter der Aufklärung brachten einen großen Wandel auf dem Feld der Religion wie auch der Esoterik mit sich. Als die Macht und der Einfluss der institutionalisierten Religion nachließ, emanzipierten sich viele der esoterischen Traditionen von ihren judäochristlichen Wurzeln. Die Popularität der Kabbala verlor in der neuen Atmosphäre jedoch nicht an Boden – ganz im Gegenteil.Etwas, das die Popularität der Kabbala im 19. Jahrhundert sehr steigerte, war die Gründung des Hermetic Order of the Golden Dawn in London. Obwohl der Orden in seiner ursprünglichen Manifestation nur fünfzehn Jahre lang tätig war, kann er als eine der einflussreichsten magisch/esoterischen Gesellschaften der modernen Zeit angesehen werden. Der Hermetic Order of the Golden Dawn verwendete den kabbalistischen Lebensbaum, die zehn sephirothischen Welten, als Grundlage seines initiatorischen Systems. Die Gesellschaft war eine Inspirationsquelle und ein Modell für eine große Menge späterer magischer Gesellschaften, nicht zuletzt wegen ihrer ursprünglichen Verwendung der Kabbala.Die Kabbala beeinflusste auch die Spiritualität des sogenannten „New Age“, wo sie mit einer Fülle von anderen Traditionen, Religionen und esoterischen und mystischen Systemen wie Yoga kombiniert wurde. Der Fokus hatte sich von der Einheit mit Gott auf die Suche nach Gesundheit, Frohsinn und Wohlbefinden verschoben. Im 21. Jahrhundert wurde die Kabbala dank amerikanischer Pop- und Filmstars wie Madonna, Britney Spears, Demi Moore und Ashton Kutcher noch populärer, die sich als Anhänger ihrer Lehren bekannten.Die Massenpopularisierung, die die Kabbala besonders in den letzten Jahren erfuhr, ist nicht nur positiv für diejenigen, die sich für dieses zweifellos interessante Phänomen interessieren. Es gibt zahllose Autoren, die mit ihrer Popularität leichten Profit zu machen versuchen, ohne irgendwelches besonderes Wissen über die Tradition zu haben. Die Popularität der Kabbala ist offensichtlich, wenn man die Regale für „Religion“, „Psychologie“ sowie „Körper, Geist und Seele“ in irgendeiner Buchhandlung durchschaut. Die gewaltige Menge von Titeln, auf die der Interessierte stößt, macht es nicht leicht, zuverlässige Informationen zu finden.Dieses Buch ist nicht von der Unzulänglichkeit getrübt, die viele der populären Bücher über die Kabbala belasten. Das ausgedehnte akademische und historische Wissen des Autors über diese Tradition ist offenkundig, wenn man das Buch liest. Der Leser kann sich sicher sein, keine falschen historischen Fakten vermittelt zu bekommen. Thomas Karlsson ist der Gründer des magischen Ordens Dragon Rouge und hat in diesem Orden einen Reichtum an Erfahrung mit der praktischen Kabbala gesammelt. Demjenigen, der auf der Suche nach den Geheimnissen der esoterischen Kabbala ist und sich eine feste Grundlage von Erfahrung und echten Fakten schaffen will, ist dieses Buch deshalb herzlich zu empfehlen.Eine weitere Dimension, die dieses Buch von den anderen zum gleichen Thema unterscheidet, ist die detaillierte und neutrale Behandlung der „dunklen Aspekte“ der Kabbala, der Qliphoth. In der Mehrheit der Werke über die Kabbala wird diese Dimension nur beiläufig erwähnt, wenn sie denn überhaupt behandelt wird. Dies betrifft auch die akademische Forschung zu diesem Thema. Isaac Luria, der im 16. Jahrhundert in Begriffen der Kabbala über den Ursprung des Bösen spekulierte, war aus natürlichen Gründen nicht daran interessiert, in eine enge Verbindung mit der „dämonischen“ Ebene gebracht zu werden. Dies galt auch für die meisten anderen Autoren, egal ob sie sich am christlichen oder am okkulten Bereich orientierten. Thomas Karlsson liefert klare und deutliche Beschreibungen der qliphothischen Reiche und bespricht die komplizierte Natur des Bösen in der kabbalistischen Weltanschauung. Beschreibungen und Beratungen zur qliphothischen Initiation im Unterschied zu der traditionellen sephirothischen sind in der sonstigen Literatur fast unmöglich zu finden.Der dritte Begriff im Titel dieses Buches ist „Goetische Magie“. Der Begriff bezieht sich auf mittelalterliche magische Traditionen, die sich mit der Evokation und Manipulation von Engeln, Dämonen und anderen spirituellen Wesen befassten. Genau wie die qliphothischen Siegel ist dies ein Thema, das in der westlichen Esoterik von starken Emotionen umgeben ist. Die Goetia wurde oft als eine Form von „niederer“ Magie angesehen und stand deshalb im Kontrast zur sogenannten „höheren“ Magie. Der Grund dafür lag einfach darin, dass sie sich mit dämonischen Wesenheiten befasste. Aus demselben Grund wurde die goetische Magie vielfach als „schwarze“ Magie definiert, im Kontrast zur „weißen“ Magie, die sich auf Engel und andere erleuchtete Wesen und altruistische Ziele konzentriert.Die goetische Magie als solche wurde von dem britischen Magier Aleister Crowley (1875-1947), der ursprünglich im Hermetic Order of the Golden Dawn ausgebildet wurde, benutzt und ziemlich ausgiebig abgehandelt. Obwohl Crowley in esoterischen Kreisen wohlbekannt ist, sind Informationen über ihn in schwedischer Sprache recht selten zu finden. Auch bezüglich der goetischen Magie ist das tiefe Wissen im akademischen und praktischen Sinne auffallend. Ich persönlich finde die Beschreibungen der goetischen Erfahrungen, die dieses Buch liefert, besonders interessant.Das Buch, das Sie nun lesen, ist die zweite und erweiterte Edition. Die fünf neuen Kapitel, die Teil dieser neuen Version von Kabbala, Qliphoth und die goetische Magie sind, machen das ohnehin schon beeindruckende Buch noch ergiebiger und interessanter. Sie als Leser haben die einzigartige Möglichkeit, Einblick in eine moderne Manifestation esoterischer Strömungen zu erhalten, die Jahrhunderte alte Wurzeln haben.Kennet Granholm

Produktinformation

Gebundene Ausgabe: 248 Seiten

Verlag: Edition Roter Drache; Auflage: 2. Auflage (6. März 2015)

Sprache: Deutsch

ISBN-10: 9783939459101

ISBN-13: 978-3939459101

ASIN: 3939459100

Originaltitel: Kabbala, Kliffot och den Goetiska Magin

Größe und/oder Gewicht:

15,4 x 2,7 x 21,8 cm

Durchschnittliche Kundenbewertung:

4.1 von 5 Sternen

13 Kundenrezensionen

Amazon Bestseller-Rang:

Nr. 24.372 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Schön, daß es dieses Buch von Karlsson endlich auf Deutsch gibt. Der Text läßt sich recht flüssig und veständlich lesen. Ich fand folgende Abweichungen, verglichen mit der engl. Ausgabe. Meine Ausführungenbeziehen sich aufs erste Drittel des Buches bzw. soweit ich es gelesen habe.In der engl. Ausgabe stammt das Vorwort vom Ethnologen Per-Anders Östling. In der dt. gibt's ein anderes von Kennet Granholm, ein Student der vergleichenden Religion, der in seinem Buch "Embracing the Dark" einen wissenschaftlichen Überblick über den Orden "Dragon Rouge" gibt. Im engl. Text schreibt Karlsson auf S.13 (dt. S.11), der Leser müsse KEINE religiöse Person per se sein. Daß "EINE" nicht stimmen kann, dürfte der dt. Leser aus dem Kontext erkennen.Weniger verzeihlich: In der dt. Ausgabe fehlen auf S. 18 nach dem Absatz "...wie den Zohar oder den Bahir." fünf Zeilen zum Bahir (engl. S.23) hier als Service von mir übersetzt:"Der Bahir war der erste bedeutende, kabbalistische Text;er wurde im letzten Teil des 12. Jh. verfaßt. Der mutmaß-liche Autor war Isaac der Blinde oder jemand in seinemKreise. Viele kabb. Doktrinen v. zentr. Bedeutung erschienenzuerst im Bahir, worin der Otz Chiim - der Baum des Lebenszum ersten Mal erwähnt wird."Auf S.26 (engl. S.33) meint Karlsson, Kether würde durch einen Punkt im Kreis symbolisiert. Ein Fehler! In allen anderen okk. Büchern, steht ein Punkt im Kreis für die Sonne. Dieses Symbol gehört also nach Tiphareth, wie es auch korrekt in K. Grant's "Nachtseite v. Eden" dargestellt ist. Karlsson ordnet Kether den Planeten Pluto zu, also gehört auch das Symbol von Pluto dorthin. Dafür gehört bei Grant Daath zu Uranus statt Saturn hier und Chokmah zu Neptun statt Uranus, während Karlsson Saturn und Neptun beide Binah zuordnet. Welcher Autor hier recht hat, entzieht sich meiner Kenntnis.Trotzdem scheinen mir bei beiden Autoren planetare Zuordnungen nur ab Tiphareth korrekt. Wenn Kether am Anfang des Universums steht (=Urknall), passen Pluto und danach Uranus, Saturn usw. noch vor der Sonne da nicht hin. Das würde ja heißen, das Universum und unser Sonnensystem seien zeitgleich von außen nach innen entstanden. Dabei formte sich doch astronomisch gesehen zuerst unsere Sonne und danach die äußeren Planeten.Die Reihenfolge der sphären im Baum des Lebens steht der Urknalltheorie grundsätzlich nicht entgegen, bis jemand versuchte mit den Planeten u. astrolog. Korrespondenzen ein zweites spekulatives System über das erste zu stülpen. Die Entwicklung des Sonnensystems umzudrehen, bloß damit am Ende Sonne, Erde und natürlich der Mensch als wichtigste Spezies überhaupt im Universum dasteht, finde ich typisch religiös vermessen.Wir sind einfach eine von vielen Spezies, die ihre Chance, ihr Leben zu ihrer Zeit hat. Nach uns werden weder Gott noch das Universum uns nachtrauern, genauso wenig wie den Dinosauriern. Fällt uns auch ein Asteroid auf den Kopf, dann wars das. Danach kriegt evtl. eine andere Spezies Gelegenheit Intelligenz zu entwickeln. Witzig finde ich, daß auf S. 61 "Starrheit und Determinismus" der dunklen Seite (Golachab) zugeschrieben werden. Was bitte, ist denn starrer und deterministischer als Monotheismus inkl. jüngstem Gericht? Oder: anstelle von Schönheit triumphiert das Tier, ... mit Pegasus gleichgesetzt. Ein geflügeltes Pferd ist ungwöhnlich, aber häßlich? Nö. Oder: Anstelle der göttlichen Anmut regiert die fleischliche Liebe. Also Personen mit Sexappeal finden die meisten Menschen sehr anmutig.Fazit: Trotz einiger Kritikpunkte kann ich das Buch weiterempfehlen. Mir gefällt, daß Karlsson immer wieder mal abweichende Sichtweisen zur religösen Lehrmeinung oder auch persönliche, kritische Bemerkungen einstreut. So bleibt es immer informativ, anregend, aufregend oder wird absurd-amüsant, wenn's zu streng aus religiösem Blickwinkel oder weltfremd zugeht. Insgesamt ein objektiver, umfassender Überblick über kabb. Theorien.Egal, ob zur Allgemeinbildung oder Entscheidungshilfe für Magier und Hexen, ob und in welcher Form sich kabbalistische Elemente in die eigene mag. Praxis einbauen lassen. Gelegentlich kann es nicht schaden Infos ggf., mit dem engl. Original oder anderen Quellen gegenzuprüfen, wie die von mir entdeckten oder noch zu entdeckenden Abweichungen zeigen. Eben für aufgeweckte Leser. Deshalb gibt's wertungsmäßig angemessene 4 von 5 Sternen.

🔝

Sehr gutes interessantes Buch !

Wer sich mit der Qliphoth befassen will, kommt an diesem Buch nicht vorbei. Ich habe es verschlungen, wie sicher Viele. Und: Ich werde es sicher noch viele Male aus dem Schrank ziehen um nachzuschauen und nachzulesen.Die Ursprünge der Kabbalah werden hier eben so klar beschrieben wie die Qilphoth. Baum des Lebens und Baum des Wissens, die zehn Qliphoth inklusive aufschlussreiche Erläuterungen zu den 22 qliphothischen Tunneln und die passenden Sigillen, der Autor Thomas Karlsson, Gründer des Ordens Dragon Rouge, scheut sich nicht davor die Dinge beim Namen zu nennen, zu ergründen und dem Leser nützliche Tipps zur praktischen okkulten Arbeit mit an die Hand zu geben. Ich bin mehr als zufrieden mit diesem Buch.Dazu das große Plus, worum viele Autoren gerne drücken: Der dritte Abschnitt des Buches behandelt die Goetische Magie, inklusive ausgiebigen Erklärungen zum Grimorium Verum, zum berühmt berüchtigten Le Dragon Rouge und inklusive einer vollständigen Liste der 72 Dämonen der Goetia. Alles abgerundet mit Einführungen, Anleitungen, Formeln und Siegeln.Kurzum: Wer ein Buch sucht, das sowohl Hintergründe beleuchtet als auch die praktische Arbeit untermauert, der wird dieses Buch sicher auch wieder und wieder und wieder aus dem Schrank holen, um es in der praktischen Arbeit zu nutzen, oder Wissenswertes nachzuschlagen.Ich kann nur sagen: Selbst lesen.

Ich kann eigtl. meinen Vorgängern nichts mehr hinzufügen, außer daß das Buch mir mehr Einblick in die Lurianische Kabbalah und die Kabbalah insgesamt verschaffte, als 12 Wochen Online Kabbalahkurs bei dem von Michael Laitman betriebenem zyonistischen Kabbalahkurs bei Bnei Baruch, bei dem jeder rausfliegt der die Wahrheit über das Alter der Kabbala und der Herkunft des Zohar diskutiert!Da ich mich aber schon vor über 20 Jahren mit Crowleys Tarot, dem Buch Thoth und dem Lebensbaum und eigenen gematrischen Studien beschäftigt habe und nicht religiös verblendet bin, bringt mir so ein Buch auch wesentlich mehr. Es ist sogar als guter Einstieg für Gerold Neckers Buch über die Lurianische Kabbalah zu sehen. Es zeigt den linkshändigen Pfad, der nicht zum Einswerden mit Gott strebt, sondern zu seiner eigenen Gottheit/Geburt strebt. Verrückt, als Kind sprach ich schon so, ich hätte mich selbst geboren...;-) Was ich schade finde, daß weder die Qliphoth noch die Dämonen in hebräischen Lettern zu finden sind. Ich war enttäuscht, nicht einmal in Crowleys 777 findet man diese. Da aber die Gematria, wie er an einem Beispiel zeigt, nicht unerheblich ist, [der Messias und die Schlange haben beide den Wert 358, Quersumme = 16 (3+5+8)], durch meine Studien mit dem Tarot weiß ich, daß der 16. Buchstabe der römisch XV. Tarotkarte dem Teufel zuzuordnen ist, (weil Aleph mit Zahlwert eins dem Narren mit der Null oder ohne Zahl zugeordnet wird) -was im Falle der Schlange ja auch paßt- also für die Kabbalisten eine ensetzliche Erkenntnis bzw. es gibt keinen Dualismus, bzw. der Erlöser ist die Schlange, die uns ja auch die Erkenntnis brachte; im heidnischen war alles Weibliche gut, im Monotheismus schlecht; Crowley sagte mal, ein Dämon ist ein gefallener Engel; deswegen wären die hebräische Schreibweisen sehr wichtig, nur deswegen gab ich nur 4 Punkte.Es ist wohl fast unmöglich hebräische Schreibweisen der Qliphot zu finden...Thomas Karlsson erklärt auch das Lurianische Prinzip von "Zimzum" das zurückziehen Gottes, das nötig ist, damit Schöpfung überhaupt entstehen kann (denn wenn es etwas geben soll, daß er NICHT ist, dann muß er sich "zurückziehen", die einzigen Ideen die Schöpfung aus dem Nichts zu erklären) und daß es schon im Nichts ein gehaltvolles und ein gehaltloses Licht gab, das gehaltlose wollte Nichts bleiben und wollte keine Schöpfung. Diese Ideen werden von den meisten religiösen Kabbalisten auch gar nicht diskutiert.Auch für die Praktische Arbeit ist das Buch von Karlsson gut geeignet, gute Vorstellungskraft auch bei den Bildern zu den Qliphoth; die Goetische Magie interessiert mich dagegen weniger.

Der Kreis schliesst sich.Gute Bücher sind wirklich selten und das ist eines davon.Viele Gelehrte haben auf diesem Gebiet eine Lücke gelassen die dieses Buch ein Stück weiter ausfüllt.Dem ernsthaft interessierten nur zu empfehlen.

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